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"Wilder Westen" beginnt in Isenstedt
Rund ums Dreimädelhaus in Isenstedt war wieder das Mekka der Western - & Country-Fans
VON KLAUS FRENSING

Espelkamp-Isenstedt. Eine kurze Handbewegng, die Saloontüren schwingen auf und schon steht der Besucher mitten im Land des Country Clubs Isenstedt. Dieser hatte am Samstag, 4. August zu seiner 17. Country Summer Night am Dreimädelhaus eingeladen und entführte seine Gäste mitten in den amerikanischen Westen.


Mit viel Liebe zum Detail hatten die Mitglieder des Country Clubs, die aus dem gesamten Altkreis kommen, ihr Fest wieder einmal aufgezogen. Eine kleine Bühne, davor ein rustikaler Holz-Tanzboden, auf dem sich rund um die Uhr Line Dancer aus den zahlreichen befreundeten Vereinen bewegten, Verkaufsstände mit Western-Kleidung von Kopf bis Fuß und Zubehör, Kuchenbuffet und Eis-Pavillon, Getränkebar und Grillstand sowie Dirk Wehnisch mit seinem mobilen Tattoo-Studio. Der Petershagener sprüht oder klebt Tattoos auf Oberarme und andere Körperteile. Unter mehr als 200 Motiven können seine kleinen und großen Kunden auswählen. 


Wehnisch ist schon Stammgast der Country Summer Night. "Die Atmosphäre gefällt mir, das Fest ist immer gut besucht und das Wetter immer gut!" Das war auch in diesem Jahr nicht anders. Jürgen Faust und Peter Horstmann vom Vorstand schauten jedenfalls zufrieden drein. "Viele Besucher und Glück mit dem Wetter. Was will man mehr", meinten sie. 


Zu einer zünftigen Summer Night gehört auch ein stets gut gefüllter Tanzboden. Und dafür ist seit vielen Jahren der in der Country&Western-Szene geschätzte DJ Micky verantwortlich. Der Spezialist für Country- und Line-Dance-Musik hat ein feines Gespür dafür, was die Besucher wünschen. "Die Leute wollen einfach nur Spaß haben und er sorgt mit seiner Musik und flotten Sprüchen, dass der wahrlich nicht zu kurz kommt. Eine spezielle Vorführung bot der Line-Dance-Kursus der Volkshochschule, deren Teilnehmer zu Tango-Rhythmen eine flotte Sohle aufs Parkett legten. Unter den vielen Westmännern fällt besonders Horst Schelinski ins Auge. Der Lübbecker in seinem schwarzen Gehrock – "Das ist die Kleidung, wie die Glücksspieler sie trugen, die von Stadt zu Stadt zogen", erläutert er – und seinem langen Ohio-Valley-Vorderlader aus den 30er Jahren des 19.Jahrhunderts und zwei Colts – betreibt zusammen mit seiner Frau Gisela, die ein selbst genähtes Indianerkleid aus Hirschleder nach Art der Cherokee trägt, einen Stand mit indianischen Handarbeiten.
Am Abend legte DJ Micky eine Pause ein und gab die Bühne frei für das Duo Grande. Steve Smith und Paul Eyres begeisterten die Westernfreunde mit handgemachter Live-Musik.

Für weitere Infos zum Country-Club Isenstedt
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Kinder lernen in ihrer Freizeit »Platt«

Theater spielen in alter Sprache macht Freude
Mit dem plattdeutschen Kindertheaterstück
»Dei Zootiere«, feierten Vanessa Czub, Julia Gläser, Saskia Gläser, Jana Harre, Jennifer Epp und
Marlo Bruckamp am Sonntag, 23. November, in Gehlenbeck im Gasthaus Blase Premiere.

Im Rahmen der Adventsausstellung der Gärtnerein Wittemeyer hatten sie ihren großen Auftritt. Verkleidet als Zebra, Löwe, Eisbär, Pinguin, Engel und Weihnachtsmann wollen sie die Besucher mit einer Weihnachtsgeschichte begeistern. Für die Isenstedter Jugendlichen des Heimatvereins ist Plattdeutsch sprechen zu können mehr als nur Theater.Sie wissen, dass sie damit einen Beitrag zum Dorfleben leisten. »Wann dürfen wir endlich einmal wieder zeigen, was wir können - was andere nicht können?«, hatten sie schon gefragt. Seit drei Jahren lernt in Isenstedt die kleine Gruppe Jugendlicher die plattdeutsche Sprache, so wie sie in Isenstedt noch vor einem halben Jahrhundert fast ausschließlich gesprochen wurde. Die sechs Jugendlichen im Alter von elf bis 14 Jahren sind ein großer Stolz des Heimatvereins Isenstedt. Nicht zuletzt aus diesem Grund dürfen sie gleich dreimal auftreten.

Begeistert sind schon jetzt Marlies Lindemann und Ewald Harre, vom Vorstand des Heimatvereins, die die Kinder unterrichten. »Wir sind damals mit 15 Kindern angefangen«, weiß Ewald Harre die fünf Mädchen und den Jungen als harten Kern besonders zu schätzen. Mit großer Begeisterung nehmen sie an diesen ungezwungenen Unterricht teil.
 »Unser Ziel war es von Anfang an, das »Isenstedter Platt« im Ort als Kulturgut zu wahren«, beschreibt Marlies Lindemann die Motivation des Heimatvereins. Sie spricht ausschließlich plattdeutsch. »Was anderes kenne ich gar nicht«, sagt Marlies Lindemann. Ewald Harre erklärt, dass er als Kind in der Grundschule ab der ersten Klasse »Hochdeutsch« als Fremdsprache hatte. Jennifer, Jana, Julia, Saskia, Vanessa und Marlo unterhalten sich nach Möglichkeit, wenn sie miteinander sprechen oder wenn sie mit ihren Großeltern reden, ebenfalls gerne in der heimischen Mundart. Und Zeit genug noch zum Reiten oder zum Fußball zu gehen, haben sie auch. An jedem ersten Mittwoch im Monat kommen die Jugendlichen in der alten Schule zusammen. Für das Theaterstück »Dei Zootiere« üben sie im Moment zweimal in der Woche. Schon jetzt sind sie fast textsicher.
Die sechs Jugendlichen können sich durchaus auch vorstellen, sich immer weiter mit der plattdeutschen Sprache zu befassen, auch wenn sie erwachsen sind.

Wer auch »Platt« lernen möchte:

info@espelkamp-isenstedt.de

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Weihnachtsmarkt in Isenstedt war wieder toll!
 

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Helmut Döding und Helmut Latzel in Aktion (Bild 2010)

Die Familien Döding und Latzel sorgten dafür, dass neben der obligatorischen Bratwurst auch Grill-Leckereien wie Steaks und Spieße den Hunger der Gäste stillten. Während die beiden Helmuts, Döding und Latzel, dem Fleisch auf dem Schwenkgrill ordentlich einheizten, schenkten die Damen Marlies Döding und Christel Latzel Glühwein, Gesundheitstee und Kinderpunsch aus. Sieglinde Peper und Marlies Lindemann verkauften mit Erfolg leckere Fischbrötchen.

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Sieglinde Peper und Marlies Lindemann verkauften leckere Fischbrötchen
(Bild 2010)

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