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Weihnachtsmarkt in Isenstedt war wieder toll!
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Die Familien Döding und Latzel sorgten dafür, dass neben der obligatorischen Bratwurst auch Grill-Leckereien wie Steaks und Spieße den Hunger der Gäste stillten. Während die beiden Helmuts, Döding und Latzel, dem Fleisch auf dem Schwenkgrill ordentlich einheizten, schenkten die Damen Marlies Döding und Christel Latzel Glühwein, Gesundheitstee und Kinderpunsch aus. Sieglinde Peper und Marlies Lindemann verkauften mit Erfolg leckere Fischbrötchen.
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Sonderedition Isenstedter Haustürschild ...
hier und jetzt erhältlich, bei Heinz Vahrenhorst
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im Format 400 x 260 mm, aus hochwertigem hinterdrucktem Acrylglas, graviert mit persönlichem Namen und Ihrer Straße und mit Zierkappen ausgestattet.
ohne Beleuchtung: 45,- € / mit LED-Beleuchtung: 89,- €
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Das Buch zur Geschichte Isenstedts,
mit weitergehenden Infos,
ist für 19,- Euro + ggf. + Versandkosten
erhältlich bei Heinz Vahrenhorst
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Kinder lernen in ihrer Freizeit »Platt«
Theater spielen in alter Sprache macht Freude Mit dem plattdeutschen Kindertheaterstück »Dei Zootiere«, feierten Vanessa Czub, Julia Gläser, Saskia Gläser, Jana Harre, Jennifer Epp und Marlo Bruckamp am Sonntag, 23. November, in Gehlenbeck im Gasthaus Blase Premiere.
Im Rahmen der Adventsausstellung der Gärtnerein Wittemeyer hatten sie ihren großen Auftritt. Verkleidet als Zebra, Löwe, Eisbär, Pinguin, Engel und Weihnachtsmann wollen sie die Besucher mit einer Weihnachtsgeschichte begeistern. Für die Isenstedter Jugendlichen des Heimatvereins ist Plattdeutsch sprechen zu können mehr als nur Theater.Sie wissen, dass sie damit einen Beitrag zum Dorfleben leisten. »Wann dürfen wir endlich einmal wieder zeigen, was wir können - was andere nicht können?«, hatten sie schon gefragt. Seit drei Jahren lernt in Isenstedt die kleine Gruppe Jugendlicher die plattdeutsche Sprache, so wie sie in Isenstedt noch vor einem halben Jahrhundert fast ausschließlich gesprochen wurde. Die sechs Jugendlichen im Alter von elf bis 14 Jahren sind ein großer Stolz des Heimatvereins Isenstedt. Nicht zuletzt aus diesem Grund dürfen sie gleich dreimal auftreten.
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Begeistert sind schon jetzt Marlies Lindemann und Ewald Harre, vom Vorstand des Heimatvereins, die die Kinder unterrichten. »Wir sind damals mit 15 Kindern angefangen«, weiß Ewald Harre die fünf Mädchen und den Jungen als harten Kern besonders zu schätzen. Mit großer Begeisterung nehmen sie an diesen ungezwungenen Unterricht teil. »Unser Ziel war es von Anfang an, das »Isenstedter Platt« im Ort als Kulturgut zu wahren«, beschreibt Marlies Lindemann die Motivation des Heimatvereins. Sie spricht ausschließlich plattdeutsch. »Was anderes kenne ich gar nicht«, sagt Marlies Lindemann. Ewald Harre erklärt, dass er als Kind in der Grundschule ab der ersten Klasse »Hochdeutsch« als Fremdsprache hatte. Jennifer, Jana, Julia, Saskia, Vanessa und Marlo unterhalten sich nach Möglichkeit, wenn sie miteinander sprechen oder wenn sie mit ihren Großeltern reden, ebenfalls gerne in der heimischen Mundart. Und Zeit genug noch zum Reiten oder zum Fußball zu gehen, haben sie auch. An jedem ersten Mittwoch im Monat kommen die Jugendlichen in der alten Schule zusammen. Für das Theaterstück »Dei Zootiere« üben sie im Moment zweimal in der Woche. Schon jetzt sind sie fast textsicher. Die sechs Jugendlichen können sich durchaus auch vorstellen, sich immer weiter mit der plattdeutschen Sprache zu befassen, auch wenn sie erwachsen sind.
Wer auch »Platt« lernen möchte:
info@espelkamp-isenstedt.de
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