VFB_Logo04
deutsch002
netherl
greatbr00202

Partnerverein RSV Sk. Vith

Belgien_wehende_Fahne
1_Sk_Vith_Logo03
weser_lippe02
Muhlenkreis_-_Logo02
Storchenroute_Logo03
Radlogo_klein_trans0402
10402
Interlandtrofee-logo-klein03

woher kommt der Wind

windhose02
rad202
Rad_aus_Halle02
rad_II02
rad_III02
rad_IV02
Liegerad102
die_odenwalder_2007-20202
Iris-Detlef-Franz-Christian_Kopie03
RTF_Schild0602
Radz_Fatz_-_Text020202
radler_in_fahrt0202
steigung_schild_method_render_prop_data02

RF

RTF 2010 - Kopf03

für Trimmradler , Liegeradler und Rennradfahrer - vorbei an Mühlen und Schlösser, durchs Wiehengebirge, durch reizvolle Landschaften, Moor , Wiesen und Wald. Stellplatz für Camper am Startplatz und  nahe gelegenen
Frotheimer Campingplatz

Veranstalter:
Radsportclub Radz Fatz
Espelkamp-Fabbenstedt

Infos zu Start und Routen:
Heinz Vahrenhorst
Tel. 0178  3 40 30 33
Fax 0 57 44  50 86 20

111

für weitere Ausflugsziele siehe:
www.minden-luebbecke.de

Startgebühr 6,- €, für BDR Mitglieder und Wertungskarteninhaber 4,- €

ROUTENPLANER

WEGBESCHREIBUNG

Bitte folgende Ziel-Adresse beim Routenplaner eingeben:
Sportplatz Espelkamp-Fabbenstedt
Heideweg
32339 Espelkamp-Fabbenstedt

Voranmeldung:
nur für anreisende Camper u. Wohnmobile an Radz Fatz per Telefon,
E-Mail oder Fax

ANMELDECOUPON

...... bereits ausgefüllt beschleunigt die Anmeldung ..................
 

RTF-Etappen04

ca. alle 25 km sind Verpflegungsstände, die Sie mit Getränken, Rosinenbroten und
Bananen versorgen  Bitte Getränkeflaschen mitbringen der Umwelt zu Liebe

Bitte beachten:
Die Straßenverkehrsordnung ist strikt einzuhalten. Teilnahme nur auf eigene Gefahr und nur mit Helm.
Eine Startnummer ist sichtbar zu tragen

Ideal auch für Liegeradler
Pokale für teilnehmerstärkster Verein, für Verein mit weitester Anreise für jüngsten und ältesten Teilnehmer der RTF Radz Fatz durch den Mühlenkreis

*RTF = Radtourenfahrt

119
RTF 2007 - Foto

Interlandtrofee

siehe dort

Radz_Fatz_-_Logo_klein

Unsere Werbepartner:

Adventis_-_Logo02
a_Adventis-Produkte04_1
Gauselmann_-_Logo02
Blote_-_Logo02
Schmidt_Backerei_Logo_Internet02
firstreisebuero02
ProMinent_mit_Kontur02
TK_Logo02
NoLimits_-_Joker0302
Bunke_Rechtsanwalt0302
Eich0202
Steinkamp_-_Logo02
Sparkasse_-_Logo02
Allianz_Witkowski__Logo0202
Allianz_Meissner__Logo0802
Polster_Peper_-_Logo02

Die Etappen

1. = 45 km     flach, sehr gut geeignet für Ungeübte

Höhe des Start- / Zielpunktes 49 m über Meeresspiegel

Max. Steigung 6,3 %, Max. Gefälle 5,1 %

HM = Höhenmeter 82 m

2Höhenprofil RTF Etappe 45 km

 

2. = 75 km     flach, sehr gut geeignet für wenig Geübte

Höhe des Start- / Zielpunktes 49 m über Meeresspiegel

Max. Steigung 7,5 %, Max. Gefälle 5,6 %

HM = Höhenmeter 226 m

2Höhenprofil RTF Etappe 75 km

 

3. = 112 km    leicht bergig, für trainierte Radler

Höhe des Start- / Zielpunktes 49 m über Meeresspiegel

Max. Steigung 10,3 %, Max. Gefälle 14,8 %

HM = Höhenmeter 670 m

2Höhenprofil RTF Etappe 112 km

 

4. = 152 km    leicht bergig, für trainierte, ausdauernde Radler

Höhe des Start- / Zielpunktes 49 m über Meeresspiegel

Max. Steigung 10,3 %, Max. Gefälle 12,3 %

HM = Höhenmeter 707 m

2Höhenprofil RTF Etappe 152 km
Wegweiser Espelkamp03

RTF im Mühlenkreis - Eindrücke


Hallo,

am vergangenen Samstag lud der Radsportklub Radz Fatz zur RTF im Mühlenkreis ein. Startort war Fabbenstedt, das liegt bei Espelkamp in der Nähe von Minden. Auch wenn dies für mich als Nordlicht nicht gerade um die Ecke befindet, hatten mich doch die Beiträge von Ralf G. und die
Website des Vereins neugierig gemacht. Der Name "Mühlenkreis" kommt daher, weil es dort (an der Westfälischen Mühlenstrasse) alle möglichen Arten von Mühlen gibt. Am auffälligsten waren natürlich die vielen Arten von Windmühlen, doch auch Wasser, Roß- und Schiffsmühlen sind hier zu finden.
Bei strahlendem Sonnenschein gingen morgens um 8 Uhr ca. 200 Rennradler auf die Strecke. Kurz nach ihnen wagte sich auch ein unerschrockenes Duo von Liegeradlern auf die lange Distanz, die zunächst einen Kreis in nordwestlicher Richtung beschrieb. An Bauernhöfen vorbei
ging es auf ruhigen Wirtschaftswegen durch's Land. Wir passierten kleine Ortschaften und die zunächst flache Strecke erlaubte uns ein zügiges vorankommen. Stellenweise wurden diese kleinen Wege zwar über Land- und Kreisstrassen verbunden, doch war meist wenig Verkehr und die Autos passierten uns in ausreichendem Abstand.
Im nächsten Abschnitt überquerten wir den Mittelland-Kanal, um im nahen Wiehengebirge (im Osten schliesst daran das Wesergebirge an) eine weitere Schleife zu fahren. Hier ging es zur Sache und wir hatten viele lange, jedoch meist flache Steigungen zu erklimmen, die sich immer wieder mit kurzen schnellen Abfahrten abwechselten. Mit einem Rennradler spielten wir eine Zeit lang Katz und Maus: mal war er schneller oben, mal waren wir schneller unten.
Zum Glück für mich war dieser Abschnitt der 150er Runde nicht ganz so schwierig. Bei uns im platten Norden kommt man doch nicht dazu, eine vergleichbare Anzahl an Höhenmetern im Training zu absolvieren und irgendwann fingen meine Beine an schwer zu werden.
 Zum Abschluss dieser Etappe wurden wir mit einem tollen Ausblick auf die norddeutsche Tiefebene für die Mühen entschädigt, bevor es in langen Serpentinen wieder runter
in's Flachland ging.
Wir querten erneut den Mittelland-Kanal, wo uns die RTF auf eine noch grössere Schleife in nordöstlicher Richtung führte. Stellenweise war der (Gegen- )Wind in dem offenen Landstrich selbst für einen Liegeradler zu spüren, aber die "stille Kraft" schob uns dafür
andernorts mit mehr als 35 Km/h vor sich her. Die dritte Kontrolle war dann stilgerecht vor einer Mühle aufgebaut, wo man uns, wie übrigens auch an den anderen Kontrollen, mit reichlich Obst, Müsliriegeln, Getränken und leckeren Rosinenstuten versorgte. Die vielen Helfer waren alle mit
Enthusiasmus dabei und wir trafen unter Ihnen auch ein paar Liegeradler an.
Die Ausschilderung war etwas "grob", an einigen Kreuzungen und Einmündungen mussten wir die Pfeile erst suchen bzw. wünschten wir uns, daß dort einer wäre.
Das hatte leider zur Folge, daß wir zweimal von der Strecke abkamen. Zum Glück kannte sich mein Mitlieger Stefan (Danke nochmals für's leiten!) gut in der Gegend aus, so dass wir alle Kontrollen ansteuern konnten und mit der richtigen Kilometerzahl gegen 15 Uhr wieder
in's Ziel rollten. Alles in allem hat es Spaß gemacht und war mal eine Abwechslung zu dem, was mann/frau bisher so durchfahren hat.
Gerne empfehle ich diese RTF weiter und wünsche euch etwas Mut zum "RTF-Tourismus". Vielleicht sieht man sich ja dort im nächstem Jahr in grösserer Zahl.


Liegende Grüsse, Morten